Donnerstag, September 18, 2003
80.000 Euro anyone?
Ein Frauenhaus brauchte bisher etwa diese Menge an Landesmitteln, um ein Jahr lang existieren und arbeiten zu können. Dass diese Einrichtungen mehr als notwendig sind, ist belegt, denn alle hessischen Frauenhäuser sind zu jeder Zeit voll ausgelastet.
Welcher "Dienstleister" kann von sich behaupten, mit derart wenig Geld derart effizient zu arbeiten? Dumm eigentlich, dass sie so knapp rechnen, hätten sie die notwendigen Mittel so geschätzt, wie es bei Kostenpeilungen in der Wirtschaft üblich sind, hätten sie wahrscheinlich überhaupt kein Problem. von Jens Scholz direct link
Kommentare:
Kommentar veröffentlichen








