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Donnerstag, Juni 30, 2005

Kleinkram
Das ganze Misstrauensvotum-Theater um Neuwahlen ist blöder Schmonzens. Der jetzige Wahlkampf interessiert mich nicht die Bohne. Ich wähle einfach wie immer die Grünen, ich hab nämlich keinen Bock auf das Getue um "Alles muß hinter Beschäftigung zurückstehen". Als ob das hilft, die einen Dinge nicht zu tun, damit irgendwas anderes passieren kann.
Und Ökologie muß da schon mal gar nicht zurückstehen. Vielleicht sollte man den Leuten mal lieber klar machen, daß die Politik nicht wirklich einen Einfluss darauf hat, ob es Arbeitsplätze gibt oder nicht.

Letzten Samstag war ich übrigens auf der 50 Jahres Feier der Lufthansa (und habe zum Glück wegen meines Theaterauftrittes Nena verpasst). Dort hat Herr Koch es sich mit gut 20.000 Lufthansa-Mitarbeitern verschissen, denn er hat eine halbstündige sehr eklige Wahlkampfrede gehalten. Etwas, was selbst der konservativste der anwesenden Lufthaseaten auf seiner Betriebsfeier nicht hören wollte.

Darf ich mal erwähnen, daß ich wirklich erst spät bemerkt habe, was für eine tolle Sängerin Francoise Hardy ist? Und das nur, weil ich mich beim Bestellen vertan habe? Zum Glück.

Hab endlich heute mein Fahrrad repariert. Es könnte also jetzt wieder vermehrt regnen.

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Mittwoch, Juni 29, 2005

Even Better Than The Real Thing
Eine grandiose Story über ein U2-Fake-Konzert in New York, akribisch beschrieben und fotografiert von den Vorbereitungen übers Konzert bis zur Verhaftung am Ende.
By all accounts it worked. A number of people, even the people who were standing on the roof not 10 yards from us, thought we were really U2. People jumped out of cabs to get a glimpse of one of probably the most popular bands of our generation. There was even a Bono-stalker downstairs who waited in the rain to find out if it was really whom he thought it was?and kill him!
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Angstmacherei
Schily versucht sich als Meister der Logik:
Bedenken gegenüber biometrischen Pässen, RFID-Technologie und Teleüberwachung, geäußert etwa von Datenschützern, sind Angstmacherei, auf die man nicht hereinfallen sollte (...)
erklärte er auf einem Symposium für Sicherheitstechnik. Was natürlich Quark ist, denn damit könnte man genauso gut sagen, daß die Erzeugung von Bedrohungsängsten durch ständige diffuse Alarmierung ohne konkrete Gründe - ein Vorgehen, das Sicherheitsexperten übrigens als sicherheitsmindernd einstufen - seinerseits Angstmacherei ist, um eine an sich unnötige Überwachungsmaschinerie einführen zu können.
Das ist halt jetzt doof für ihn, daß die Leute mehr Angst vor der "Sicherheit" haben, die er verspricht als vor den Terroristen und sonstigen schlimmen Dingen, die nunmal auf der Welt existieren - und vor denen uns eben auch seine Datensammelwut nicht schützen wird. Da sind die Leute offenbar erwachsener als er, auch angesichts dessen, wie er jetzt die beleidigte Leberwurst spielt.
Er erläuterte übrigens dann auch gleich noch, worum es ihm bei der ganzen Geschichte eigentlich geht:
Wichtig sei, dass Unternehmen auf dem Feld der Sicherheitstechnik tätig würden und den Markt erobern. Der Staat könne nur den Boden dafür bereiten.
Der Staat macht den Bürgern also deswegen Angst, um die Umsätze und Entwicklungen der Sicherheitswirtschaft zu fördern? Wenn dem tatsächlich so ist, dürfte er ein weiteres Mal seine Aufgabe völlig verfehlt haben.
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Dienstag, Juni 28, 2005

Schöne Sachen
Tolle Fotos von New York in the 70s. Keine Ahnung, warum mich diese Zeit so fasziniert. Eigentlich waren ja dort drüben alle ständig nur ziemlich deprimiert und verdrogt.

Le Building. Großartiger Kurzfilm!

Entrances to hell "is a site devoted to the discovery and publication of Entrances to the underworld". Eine schöne Fotoseite mit seltsamen Türen und Toren aus aller Welt, die aussehen, als würde man durch sie in andere Welten verschwinden können.

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Montag, Juni 27, 2005

Zeit
Nachdem ich für einige Monate zwei Abende die Woche mit Proben verbrachte und die letzten vier Tage hintereinander auf der Bühne stand bin ich trotz Abschied von den tollen Kollegen und trotz des Spaßes, den das ganze machte, auch froh darüber, erst mal wieder Zeit für andere Dinge zu haben.
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Sonntag, Juni 26, 2005

Letzte Chance
heute, das Stück zu sehen. Vier Tage hintereinander geht einem dann aber auch auf die Knochen. Gestern wars sehr schräg. Vor sehr wenig Publikum (kein Wunder, haben ja alle Fußball geguckt) ging vor allem der erste Akt in völligem Chaos unter: Herrliche Versprecher, wilde Sprünge in der Reihenfolge des Textes, ein paar der großartigsten Hänger bisher, ein spontaner Lachanfall, zwei kaputte Gläser und eine Tür, die sich aushängte und erst zum zweiten Akt repariert werden konnte: Die Mädels (Dana, Miriam und Renato) waren mit den Nerven fertig, wir Jungs (Thomas, Kelly, Volker, ich) lachten uns hinter der Bühne kaputt.
Der zweite Teil lief dann wieder ordentlich und ich glaube, die miese Stimmung war spätestens dann vergangen, als wir mit den Zuschauern am Tisch draußen noch gemütlich etwas tranken und feststellten, daß sie sich königlich amüsiert hatten.
Bis zwei Uhr saßen wir dann noch in der Haifischbar (der arme Jürgen mußte zum Schluss fast noch Gewalt anwenden, um uns endlich loszuwerden) und die Kolleginnen und Kollegen ließen sich noch ordentlich vollaufen. Ich habe mir heute noch die Akkorde von "Lili Marleen" am Klavier eingeübt, damit ich heute abend einen (hoffentlich) begnadeten Sänger damit begleiten kann, aber dasist eine andere Geschichte.
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Samstag, Juni 25, 2005

Theater spielen
so, jetzt muss ich doch mal länger ausholen und will mal erzählen, wie geil das ist, auf der Bühne zu spielen und die Leute zum Lachen zu bringen.
Ich bin ja eigentlich der Meinung, daß ich hinter der Bühne am besten aufgehoben bin: Musik machen, Licht und Ton einrichten, Einspieler vorbereiten, überlegen, wie man einer Szene etwas mehr Tempo verleihen kann, wenns mal zu träge ist...alles Sachen, die ich gut kann und die mir locker von der Hand gehen. Aber das gestern war doch nochmal was völlig neues und hat mir viel mehr Spaß gemacht als ich mir je hätte träumen lassen.
Der Saal war fast voll, die Leute gut gelaunt und wir spielen - so viel Eigenlob muss sein - schlichtweg großartig. Nachdem wir am Donnerstag sehr mit uns selbst beschäftigt waren wegen der Situation, einen grade erst eingesprungenen Hauptdarsteller und nur ein kleines Publikum zu haben, war das gestern die eigentliche Premiere. Die Kollegen blieben ganz lässig und cool (Thomas legte sich erstmal auf der Couch schlafen), die Kolleginnen dagegen hatten Lampenfieber nahe an der Hysterie. Iris war offenbar derart aufgeregt, daß sie sich schon vor Beginn der Vorstellung mit Sekt zudröhnte und zuweilen war mir das Gegacker im Hinterzimmer des Kulturpalastes, mit dem sich die Mädels immer weiter aufputschten statt zu beruhigen, echt zu viel.
Ich war dann froh, als es losging, denn ich mag die sich dann einstellende konzentrierte Stimmung hinter der Bühne viel lieber als diese künstliche Panik im Vorfeld. Man merkte auch gleich, daß man diesmal vor richtig viel Publikum spielte, denn die Leute lachten bei den Gags und es gab ziemlich oft Zwischenapplaus. Im Gegensatz zum Donnerstag also (klar gabs da auch Lacher und am Ende richtigen Applaus, aber eben nicht von einem dreiviertel vollen Saal) bekam man ständig mit, wie das, was man grade machte - oder wie man, wie in meinem Fall, gerade herumhampelte - ankam. Ich habe das bisher noch nie erlebt: Man weiß ganz genau, wann man das Publikum am Haken hat. Wenns dann soweit ist, schüttelt man alles, was man ohne Publikum nie so sicher drauf hat, wie Tempo, Gestik und den Aufbau von Spannung, völlig automatisch aus dem Ärmel und reißt die Leute einfach mit sich. Als ich nach meinem ersten Auftritt rausging und einen fetten Szenenapplaus bekam war ich die nächte Viertelstunde (in der ich zum Glück nicht mehr auf die Bühne muß) nur noch am grinsen, als ob ich in einer Mariuhanawolke übernachtet hätte.
Da meine folgenden Szenen ja noch durchgedrehter waren, flog ich regelrecht durch den Rest des Stückes und es war einfach großartig, einen Lacher nach dem anderen zu kassieren. Ich hatte das Gefühl, das Publikum völlig in der Hand zu haben - eventuell eine etwas größenwahnsinnige Annahme, aber es war für jemanden wie mich, der an jeder Supermarktkasse nervös wird, wenn er bezahlen muss, einfach ein unbeschreiblicher Glücksmoment, den ich nicht vergessen werde, selbst wenn ich sowas nie wieder machen würde. Was ich allerdings nicht glaube.
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Freitag, Juni 24, 2005

Prima gelaufen
der Premierenabend gestern. Leider mit recht wenigen Zuschauern, aber das war zu erwarten, wer will schon Donnerstags bei großartigstem Wetter drinnen sitzen? Insoweit wars eine Art zweite Generalprobe, die uns und den Zuschauern riesig Spaß gemacht hat.
Für heute sind einige Karten mehr verkauft, ich glaube dreiviertels voll könnte der Saal schon werden. Außerdem ist es heute draußen unangenehm schwül und bei uns drinnen dagegen angenehm kühl. Einen leckeren zum Stück passenden Spezialcocktail gibts übrigens auch wieder.
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Donnerstag, Juni 23, 2005

In 2 Stunden ist Premiere
und es ist bullig heiß, also wird kaum einer kommen. Was ok ist, denn das wird eine echte Achterbahnfahrt, weil uns die Hauptdarstellerin fünf Tage vor Aufführung abgesprungen ist und wir jetzt einen Hauptdarsteller haben, der die Rolle der Haputdarstellerin übernommen hat. Was er - angesichts dessen, daß das ein weibliche Hauptrolle ist - wirklich gut macht und dem doch ziemlich gefälligen Stück eine ordentliche Portion Irrsinn verleiht.
Aber natürlich kann er den Text nicht richtig. Wie soll er auch, in einer Woche kann man keine 40 Seiten lernen. Und so müssen wir anderen Acht geben wie die Flitzebögen und einerseits ihn durch seine unvermeidbaren Hänger lavieren, andererseits ist die Hängergefahr bei uns selbst auch viel größer geworden, weil die eingeübten Einsätze nicht oder falsch kommen werden.
Aber was solls, das macht die ganze Chose wenigstens richtig spannend.
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Dienstag, Juni 21, 2005

Huch
warum können die Deutschen da in meiner Glotze plötzlich so schön Fußball spielen? Oder werde ich alt? Oder macht mich der Paracetamolspiegel so lull, daß ich damit Sport gucken kann, ohne mich zu langweilen?
Nicht daß ihr jetzt denkt, ich schaue mir tatsächlich den ganzen Abend Fußball an, so schräg bin ich auch krank nicht drauf. Ich habe aber versucht, mir den Kommentartrack von Constantine anzuhören, was ich leider konzentrationsbedingt abbrechen musste. Allerdings einen guten Gag hab ich mir merken können. Bei der Szene, in der die Kühe tot umfallen meinte der Regisseur "Ah, this is a scene that has been made completely without cgi-effects. Actually it was made with a lot of cows and forty snipers firing at them from behind the camera."
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Montag, Juni 20, 2005

Name ist Programm
Süße Mädels und ...ähm...Leichen bei Girls & Corpses. Viel Spaß.
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Okay
ich sehs ein. Hals kratzt? Was solls. Nase zu? Mir doch wurscht. Aber die dröhnenden Kopfschmerzen seit heute Mittag hätten nicht auch noch sein müssen, die kann ich nicht ignorieren. Also eine Tour zur Apotheke gemacht und brav die Familienpackung Paracetamol gekauft (Drug of my choice gegen wirklich alles grippige), Kino für heute abend ist leider auch abgesagt (Sorry, Karsten) und wenns morgen nicht besser ist bleib ich zu Hause. Im kühlen, abgedunkelten Altbau gehts mir gleich ein gutes Stück besser.
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Wir sind unter euch! ...(Fnord)
Paranoide Menschen und ihre schrägen, meist sehr negativen Weltbilder, in denen alles irgendwie mit - natürlich böser - Absicht zusammenhängt, weil sie einfach einen Großteil dessen vergessen, was das Leben ausmacht (z.B. daß man Fehler macht oder daß es Zufälle gibt oder auch Spontaneität) kenne ich Vereins- und Szenebedingt ja jede Menge.
Insoweit verwundert es mich nicht, daß es die erste Blogger-Verschwörungstheorie gibt, die glücklicherweise hier aufgedeckt wird, komplett mit Begründung dafür, warum die verdächtigen Weblogs vordergründig so seriös aussehen:
Bei dem o.g. konspirativen Machiavelli-Netzwerk handelt es sich mutmasslich - so ist meine momentane Arbeitshypothese - um eine Schnittmenge Gleichgesinnter aus allen möglichen gesellschaftlichen Gruppen, vorzugsweise den Machteliten, wie Ärzte, Anwälte, Juristen, Polizei, Internet-Administratoren, Geschäfts-, Handels- und Medienleute, Akademiker, Politiker, usw. - womöglich ein deutsch-nationales Äquivalent zu Scientology.
Ich bin schon sehr gespannt, wies weitergeht.
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Sonntag, Juni 19, 2005

2046
Das hier sieht mir nach einem wirklich interessanten Film aus. Er ist von letztem Jahr aber hat es entweder mal wieder nicht bis zu uns in die Kinos geschafft oder, ähnlich wie Immortel, eine Ewigkeit Verspätung.
Der Trailer verspricht jedenfalls viel Stil und eine sehr seltsame Story, über die man nach Ansehen des Trailers völlig im Unklaren verbleibt. Diese Zusammenfassung hilft auch nicht wirklich weiter:
He thought he wrote about the future but it really was the past. In his novel, a mysterious train left for 2046 every once in a while. Everyone who went there had the same intention.....to recapture their lost memories. It was said that in 2046, nothing ever changed. Nobody knew for sure if it was true, because nobody who went there had ever come back- except for one.
Syncronizitätsmäßig lustig ist das ganz nebenbei für mich auch noch, denn der Regiseur Wong Kar Wai war eines der tausend Themen am Samstag - daß er der Regisseur von 2046 ist, hab ich aber erst gemerkt, als ich noch einen anderen Trailer (chin. mit franz. Untertiteln) gefunden habe.
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Krank? Jetzt?
Seit Donnerstag Halsschmerzen, heute etwas besser, heute abend aber nun auch noch die Nase zu. Das kann doch wohl nicht wahr sein, mitten im Sommer! Ich ignoriere das daher kräftig und war Freitag im Isenburger Kulturbahnhof, Open Doors bedingt richtig laute Bands anhören, gestern in München... naja, tolle Sachen planen, ihr wisst ja und heute nochmal auf der Open Doors Veranstaltung, weil Paddy goes to Holyhead spielte. Da ich noch immer eher keine Lust zum Bloggen habe (könnte freilich auch an der angeschlagenen Gesundheit liegen), verweise ich auf Thomas und auf Steffens Fotos.
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Ein Sekretärinnenblog
namens Vorzimmerdrachen hat Frau Nelly an den Start gebracht. Für Zunftmitgliederinnen zum Mitmachen gedacht, wenn ich das richtig sehe.
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Samstag, Juni 18, 2005

Jetzt bin ich in München
...und plane tolle Sachen.
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Freitag, Juni 17, 2005

Matrix Online geht zu SOE
Holla, das ist eine Überraschung. Monolith hat Matrix Online an Sony verkauft:
Industry sources have confirmed the rumor which began circulating late last night that the Matrix Online from WB has been sold to Sony Online Entertainment. Word has it all but 20 /- staff members from the MMO Business Unit at Monolith have been retained, while the entire events team which was the driving force in the games continued story-line from the movies has been axed.
Nun, eventuell ist das gar nicht so schlecht, denn die Kritik an MO betraf das unglaublich lieblose Interface (m.E. das wichtigste, da Interaktion nunmal die Hauptsache bei Rollenspielen ist) und die langweilige oder entweder lange gar nicht vorhandene oder plötzlich völlig hektische Storyentwicklung. Beides Themen, die in den MMORPGs von SOE eigentlich gut funktionieren und wo man wirklich Erfahrung hat. Ich warte dann mal auf den Relaunch, da ich mit Star Wars Galaxies momentan ja sehe, wie schnell und problemlos man dort wirklich umfassende Verbesserungen zuwege bringt, könnte sich Matrix Online ja durch deren Zutun doch noch zu einem ordentlichen Spiel mausern.
Irgendwie ist es ja schon tragisch mit Monolith. Lange zeit waren sie - mir zumindest - als Hersteller eher Mittelmäßiger 3D-Spiele bekannt. Sowohl ihre 3D-Engine als auch das Gameplay hatte grundsätzliche Performancemängel, was ich immer Schade fand, denn sie hatten immer wirklich gute und ambitionierte Ideen. Als Tron 2.0 rauskam, war ich daher wirklich positiv überrascht, denn die Engine war wirklich großartig und schnell und sowohl Story als auch das Gameplay waren top: Ausgewogen, lustig, spannend und voller origineller Ideen.
Schade daher, daß sie sich mit Matrix Online offenbar wieder einmal überhoben haben.
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Torn
Karaoke for the Deaf. Hammerperformance! Ich schmeiß mich weg!
(via die Chefin)
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Donnerstag, Juni 16, 2005

Empfänglich
Da schleimt der Focus einmal quer durch Bloggerland und schon isser einer von den Guten? Ich glaub ich seh nicht richtig.
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Mittwoch, Juni 15, 2005

Na also!
Erinnert ihr euch daran? Heise meldet:
Der Stuttgarter Mediendesigner Alvar Freude ist heute vom Vorwurf der Beihilfe zur Volksverhetzung in zweiter Instanz freigesprochen worden. Richter und Schöffen der 38. Strafkammer des Landgerichts anerkannten ohne Wenn und Aber, dass es sich bei Freudes Berichterstattung über von der Düsseldorfer Bezirksregierung monierten Naziwebseiten um eine Dokumentation zur Zeitgeschichte gehandelt habe.
geht doch! ODEM hat an dieser Stelle in Kürze genauere Informationen.
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Dienstag, Juni 14, 2005

Flickr ist ja echt nett
aber dieses Flash-Plugin, das jetzt auf jeder zweiten Seite vor sich hin zappelt geht mir auf den Keks.
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Das Mitarbeitergespräch
mit Darth Vader.
"The Death Star is a world class, cost effective center of excellence in the field of blowing up planets. It will opress the galaxy while providing respectful, non-smoking, wheelchair-accessible workplace for its staff, robots and big snake thing that live in the trash compactor"
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Montag, Juni 13, 2005

Manchmal ist die Welt großartig
denn man sieht, daß man was bewegen kann.
Die reichsten Länder der Welt haben sich über einen umfangreichen Schuldenerlass für die Entwicklungsländer einigen können. 18 der ärmsten Länder sind ihre Schulden los.(...)
Das ist die einzige wichtige, großartige Meldung des Tages. Der ganzen Woche. Des bisherigen Jahres. Und das kann nur der Anfang gewesen sein, denn da gibt es noch wesentlich mehr, was da jetzt noch nachkommen muß!
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Pöh, elitäres Gesocks
die mögen meinen Beitrag wohl nicht...
(Oder bin ich zu blöd zum Logo einbinden?)
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Vorschlag
WPADSSG. Da sowieso kein Arsch weiß, was WASG (Wahnsinnig blöd Abgekürzte Sozialisten Gang) oder PDS (Prudal Doll Sozialistisch) heißt kann mans doch gleich richtig machen. Und dann können die altlinken ihr traditionelles Faible für bekloppte Abkürzungen so richtig ausleben.
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Spreeblick Verlag
Man kommt ja nicht drumrum, gerade. Okay, dann halt mein Senf ganz kurz: Ich finde die Idee schon ganz okay und irgendwer mußte es mal machen. Ich finde, daß es glücklicherweise genau die richtigen Leute sind, die das jetzt angehen und halte die Daumen, daß sie sich nicht von den sicherlich jetzt auftauchenden Skeptikern kirre machen lassen, die sie in die Rolle von elitären Meinungsvordenkern verorten werden.
Es ist wichtig, daß man den "etablierten Medien" eine geballte Lobby entgegenstellen kann, das ist für mich der wesentliche Punkt der ganzen Geschichte, das kommerzielle Interesse interessiert mich weitaus weniger - da kann wegen mir jeder machen, wie er denkt.
Viel mehr ist im Moment aber auch nicht dazu zu sagen. Die Jungs und Mädels werden das schon machen. Zeigen, ob und auch wie das tatsächlich trägt wird sich ohnehin erst dann, wenns mal wirklich was Konkretes zu erkämpfen oder zu beweisen gilt. Dann erst wird man sehen, was das ganze Wert ist.
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Freitag, Juni 10, 2005

Heute bin ich fast totgefahren worden
Mannmannmann. Das weckt natürlich irgendwelche alten oder nicht so alten Erinnerungen (wie man in Praschls Kommentaren ja auch beobachten kann). Natürlich auch bei mir, auch wenn mich dank eines unschlagbaren Ignoranzvermögens nicht eingetretener Konsequenzen gegenüber meine eigenen "fast-überfahren-worden-Geschichten" nicht so sehr verfolgen, sondern mich zu ihnen eher in einer Art verwunderter Entfernung befinde.
Die knappeste Situation war sicherlich die, als ich mit 13 oder 14 Jahren über die Straße radelte und wegen eines Möbelwagens auf der links nach rechts Spur vor mir nicht gesehen habe, daß auf der rechts nach links Spur eins weiter ein grüner Kombi mit völlig überhöhter Geschwindigkeit angerast kam. Als ich ihn dann sah, befand ich mich schon fast mitten auf dessen Fahrbahn. Dann kam dieses seltsame Fokus-Gefühl, wo einem irgendein Hormon ins Blut schießt, das dafür sorgt, daß das Hirn ungefähr zehnmal so schnell funktioniert als normal und ich hatte für die zwei Sekunden, die ich noch Zeit hatte, diesen seltsamen klaren und ruhigen Blick, der mir wie von weitem beobachtet die Situation klarmachte: Oh. Du wirst jetzt überfahren, wenn Du das Falsche tust. Bremsen wäre genau das, denn dann erwischt er dich voll von der Seite. Richtig ist also, so fest antzureten, wies nur geht, dann trifft das Auto nicht Dich, sondern nur noch das Hinterrad.
Das hab ich dann auch sofort gemacht und da mir völlig bewusst war, daß ich dem Unfall selbst auf keinen Fall entkommen werde, war ich auch nicht panisch, sondern stellte mich auf, zog sogar noch meinen Hintern ein und lies im Moment des Aufpralls - laut Polizei mit 80Km/h - den Lenker los und flog in einer schicken Parabel gradeaus weiter um relativ elegant mit einer Seitenrolle auf dem Gehsteig zu landen. Hände gecheckt, aufstehen, Beine und Arme gecheckt: nichts kaputt, nicht mal ein Kratzer. Das Hinterrad war Vollschrott.
Eine andere Situation war es, als mir eine Oma in Heidelberg meinen Corsa zum Totalschaden verwandelte, weil sie es eilig hatte und deswegen bei Rot Vollgas gab statt zu bremsen. Da war nicht mal mehr Zeit zum Nachdenken - ich hatte wirklich nur Glück. Denn weil ich nicht gradeaus fahren sondern links abbiegen wollte, fuhr ich sehr langsam auf die Kreuzung, denn der Gegenverkehr hat ja Vorfahrt. Sie haute mir ihre Karre mit Vollkaracho in die Seite, aber in Höhe der Vorderachse und eben nicht in meine Fahrertür (und natürlich dann auch die Fahrertür in mich als Fahrer, wir sprechen von dem ganz alten kantigen Corsa), wo sie gelandet wäre, hätte ich gradeaus fahren wollen.
Auch hier hatte ich mir keine großen Gedanken gemacht, was gewesen wäre wenn und so weiter. Der Grund dafür ist wohl gewesen, daß Joshua damals im Kindersitz auf der Rückbank saß und ich somit meine Gedanken nur bei ihm hatte (nix passiert - guter Römer-Sitz).
Die blöde Tante hatte den Führerschein in dem Moment zweihundertprozentig los, als die Polizisten mitbekamen, daß ich mit Kind fuhr.

Was mich viel mehr mitnimmt sind dann die Geschichten der Menschen, die kein Glück hatten...

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Pfffffffffft
die Woche nahm heute ja mal kein Ende...
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Mittwoch, Juni 08, 2005

Brüh im Lichte dieses Glückes
Irgendwie hat sie was poetisches, diese versehentlich verkorkste Zeile unserer Nationalhymne. Sie hat ein interessantes Klangbild und ist im besten Sinne dadaistisch, denn sie erweckt - wie es Dada ja will - völlig spontane Assoziationen, die so völlig Abseits des eigentlichen Zwecks und der Situation ausbrechen. Frei von politischen oder irgendwie bewertbaren Implikationen (man hätte die Nationalhymne auch sehr viel peinlicher falsch singen können) ist diese Zeile so wunderbar harmlos, so daß man sich an dieser Liedzeile erfreuen kann, ohne sich irgendetwas zuschulden kommen zu lassen. Vielleicht ist sie deswegen auch so interessant für die Medien, in denen versucht wird, darin humoristischen, politischen, satirischen Sinn zu finden. Aber sie werden es nicht schaffen, denn das "Original"-Kunstwerk ist ohne einen willentlichen Inhalt entstanden und entfaltet seine Faszination genau dann, wenn man es völlig ohne Erklärung oder Kommentar wirken lässt:
"Brüh' im Lichte dieses Glückes"
Danke, Sarah, für diese schöne Zeile. Und das meine ich wirklich Ernst.
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Dienstag, Juni 07, 2005

Braucht der Mensch Sex?
Schon, oder?

preisbloggen

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Die Welt ist nicht einfach
Vielleicht sollte man sich das mal öfter ganz sachlich bewusst machen.
Europa zum Beispiel: Es geht nicht um "Ja oder Nein", sondern darum, wie wir in einem Europa zusammen leben wollen und wie Europa in der Welt existieren möchte. Daraus kann man kein entweder-oder machen. Da geht es um viele Facetten des Zusammenlebens wie Wirtschaft, Sozialwesen, Kultur: Geflechte, die eine Entwicklung hinter sich haben, die tausende von Jahren lang dauern, in denen Millionen von Menschen ihre Einflüsse eingebracht haben, ob bewusst oder nicht.
Politik zum Beispiel: Man kann nicht sagen, Politik ist "Scheiße" oder "Prima". Politik ist das Zusammenspiel von unzähligen Interessen, die sich ständig widersprechen: Persönliche Macht ist das unwichtigste dabei. Schau Dir Helmut Kohl an. Welchen Einfluß hat der als Person denn heute noch? Keine und das ist gut so, denn eine wichtige Errungenschaft unseres politischen Systems ist es, daß es keine originäre persönliche Machtposition gibt; der offensichtliche Nachteil, daß Entscheidungen lange brauchen, viele Köpfe beschäftigt, immer wieder Kompromisse sind, ist m.E. ein Vorteil. Es gibt kein "Ja oder Nein" in der Politik - deswegen gab es keinen "Atomausstieg sofort", aber auch gerade in Deutschland auch kein "Hurra, wir ziehen in den Krieg".
Wenn ich ein leichtes Leben haben will, in dem alles für mich getan wird und ich nicht selbst denken muss, dann werde ich das nicht bekommen. Aber wenn ich das Recht des Stärkeren und Smarteren haben will, in dem jeder alles tun kann, weil ers einfach kann oder will oder die Kohle dafür hat, dann geht das glücklicherweise eben auch nicht. Politik ist das Austarieren von Extremen und daher niemals revolutionär oder radikal. Das ist etwas, was mich freut, auch wenn es mich zuweilen ebenso ärgert.
Ich muss Ernst nehmen, was mich umgibt, dann erst nimmt es mich Ernst. Jede Überlegung, die ich mir mache, auch diese, ist aber immer unvollständig, denn auch Gefühle, Sympathien, Vorlieben, egoistische Wünsche müssen zu ihrem Recht kommen. Aber ich kann mich informieren, ich kann helfen, ich kann Dinge bewirken, die mir Wichtig sind. Das manchmal zu vergessen oder darüber zu ermüden ist natürlich und ich verurteile niemanden deswegen.
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Montag, Juni 06, 2005

Einmal muß man die Amis mal außen vor lassen
nämlich beim Thema Geld für Handypiepse, Animationen, Games und was es noch so alles gibt auszugeben. Meine Kollegin, die zu einem Training aus den USA hier war, zeigte sich ziemlich erschüttert über diesen seltsamen deutschen Hype darum, mit einem Cellphone etwas anderes zu machen als zu telefonieren. Bzw. dafür auch noch Geld auszugeben und stundenlang diese unglaublich bescheuerte, billige Werbung im Fernsehen zu zeigen. In Amiland käme man nicht einmal auf die Idee, darauf zu achten, welche Farbe ein Handy hat, weil es jeweils nur eine gäbe.
Hört sich in meinen Ohren eigentlich ganz gesund an.
von Jens Scholz   direct link      0 Kommentare
 

Sonntag, Juni 05, 2005

What Is Torture?
An interactive primer on American interrogation.
By Emily Bazelon,Phillip Carter, and Dahlia Lithwick.
(via Thomas)
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2 von 9 Minuten
und zwar der Mittelteil vom Springswap-Lied, das - bezeichnenderweise unvorhergesehen passend - "Turning Point" heißt. Wer auf die CD wartet, sollte sichs vielleicht nicht anhören.
turning%20point-demo.mp3 (1MB)
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Lichtschwerter sind nützlich
meint die Süddeutsche. Nur, irgendwo hatte ich doch die Idee, mal zu erklären, wie ein Lichtschwert funktioniert bzw. wozu man es benutzen kann vor ein paar Wochen schonmal besser gesehen...
von Jens Scholz   direct link      0 Kommentare
 

"Ja doch, ja doch, ja doch!"
sage ich ungefähr fünf Millionen mal in unserem Stück, das Ende diesen Monats Premiere haben wird. Letzteres macht mich dann doch langsam etwas nervös, auch wenn sowas normalerweise niemand mitbekommt.
Aber ich denke, das klappt schon alles ganz prima. Das Stück ist natürlich keine Perle der Bühnenkunst, aber eben eine lustige kleine Boulevard-Nummer und es macht sicher richtig Spaß, sich eine Laientruppe anzuschauen, die sich richtig dafür reinhängt, das Publikum ordentlich zu unterhalten.
Mein Arbeitskollege Steffen war letztens sogar dabei und hat Fotos gemacht, die ich geradezu unglaublich finde. Wer Karten möchte, kann sie jetzt bestellen.

von Jens Scholz   direct link      0 Kommentare
 

Verdacht
Galaxies läuft jetzt fehlerlos (lief heute 2 Stunden ohne eine einzige falsche Textur!). Half Life 2 läuft jetzt auch fehlerlos (auch hier gabs immer mal wieder den selben Texturfehler). Ich werde bei nächster Gelegenheit ausprobieren, wies mit Joint Ops aussieht, aber ich denke, auch da wird sich das Problem mit einem klick lösen.
Und wie? Indem ich nicht mehr die für meinen 24"-Monitor ideale weil die gesamte Breite ausfüllende Auflösung 1024x768 verwende, sondern auf 1280x768 wechsle. Offenbar ist dort das den seltsamen Textur-Effekten zu Grunde liegende Problem - auch wenn ich es minimieren konnte, es ist ja nie ganz verschwunden.
Ich kam drauf, das mal zu probieren, weil mir eingefallen ist, daß Sturmovik nie solche Probleme gemacht hat, auch während die anderen Games ganz übel aussahen und stellte diese daher einfach mal auf die dort genutze Auflösung um (Sturmovik unterstützt keine Auflösungen für Breitwandmonitore). Ich vermute, daß mit einer der vergangenen drei Treiberupdates von ATI irgendeine Speicher-Optimierung eingeführt wurde, die bei der Spezialauflösung nicht sauber funktioniert.
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Samstag, Juni 04, 2005

Four movie questions
Holla, fast ein Stöckchen von ganz weit weg übersehen, wegen zu viel Streß. Ok, dann mal das Englisch anwerfen und los:

Total number of films I own:
Oh. A lot. No exact idea, how many, but there must be more than 150 DVDs and 100 videos (most of them US-versions of movies that are cut or badly dubbed here) in my flat. I know that this is too much.

The last film I bought:
Wonderful Days. Could not resist because of the very low price. I really liked it. It has a great atmosphere because of the high quality animations and the fitting soundtrack. In these matters the Korean movie does not have to hide behind the Japanese animes. Only in terms of story there are some real weaknesses and it's no match for any recent Japanese movie.

The last film I watched:
In cinema, i guess? Episode 3. I really liked the english original last monday, especially Ian McDiarmid loses all his madness in the dubbed german version.

Five favorite films I either watch frequently or that mean a lot to me:
For my readers there should not be anything surprising here. First off, my all time favorite (and as far as i see it today, disturbingly resembling) movie is "The Fisher King". Everytime i see it, there is something new in it. Perhaps this is just, because it's about grown ups, not Teenagers in grown up bodies.
The other three movies were important, but in no kind of ranking. I think, the most intense movie ever at the time i saw it was "The Name of the Rose". I went into the cinema three days in a row.
Then, of course, there is "Buckaroo Banzai". Insane, completely over the top, quite unknown this is the movie we based our philosophy on. The video sessions at Marios place will stay in my mind as the best example of how one can excape into weirdness to prevent getting mad. No, you do not have to understand this. Noone knows, why there's a melon.
Important in a complete other direction was "Thunderheart". A hyperrealistic, politically critical plot, that seems to be more documentary than fiction. But the world it shows does not end in what one can see or hear: It permitted as well visions, magic, prophecies and deliberate syncronicities. It plays in the extended world of the native americans. And they win in the end because "FBI" doesn't belong here.

Well, thats it. I should give the meme forward now, i guess. Ok, then it will be Lili and Volker then. Hit it.

von Jens Scholz   direct link      0 Kommentare
 

Aufgefallen
habe endlich "The Cooler" gesehen. Großartiger Film. Und mit einer von mir bislang sträflich unterschätzten Nebendarstellerin.

von Jens Scholz   direct link      0 Kommentare
 

Zeit
ist eine komische Sache. Im Moment komme ich damit überhaupt nicht zurecht, ich schätze sie völlig verkehrt ein und verspäte mich ständig, weil sie geradezu zu rasen scheint - an mir vorbei.
Aber der Swap ist heute endlich fertig geworden. Noch schnell die Abgabe koordinieren und mich grade doch noch gewundert, daß ich doch noch nicht völlig letzter gewesen bin - eventuell ist mein Zeitgefühl doch nicht so mies, wie man mir das grade weismachen möchte?
von Jens Scholz   direct link      0 Kommentare
 
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personal news in undefinierter dringlichkeit, wichtigkeit oder thematik .. ein subjektives log als experiment, wie lange dinge, die wichtig erscheinen, es in wirklichkeit bleiben ..


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